Aus einem Messestand wird kommunikative Infrastruktur.
Wie ein Messeauftritt Kommunikations-Architektur in Inhalten, Inszenierung und Raum vereint.Ausgangslage
Volkswagen IT suchte keine klassische Messepräsenz. Gefordert war eine Kommunikationsplattform, die gleichzeitig Employer Branding betreibt, Stakeholder und Partner aktiviert, C-Level-Kommunikation ermöglicht und Inhalte für Social Media und PR generiert – alles von einem Ort, in einem Auftritt, mit einem konsistenten Bild.
Ansatz
Die Leitidee „Pulsar Map" wurde zur räumlichen und narrativen Architektur: VW IT als Zentrum eines digitalen Ökosystems, Partner als Satelliten, Co-Creation als sichtbare Praxis. Daraus entstand ein ganztägiges formatiertes Bühnenprogramm mit Keynotes, Workshops, Startup-Pitches und Schulkooperationen – plus einer Live-Regie, die Inhalte in Echtzeit für Social Media aufbereitete.
Kommunikations-Architektur
PULSAR MAP als räumliche und narrative Leitidee:
- Verortung Volkswagen IT und Partner in der digitalen Automobilität
- Partner (Stakeholder) rund um das Co-Creation Zentrum
- Live inszenierte Kollaboration auf zentraler Bühne als Attraktion
(Bildquellen: Volkswagen, Vok Dams, cebra)
Ganztägiges, formatiertes Bühnenprogramm
- Atmosphärische und räumliche Veränderungen
- Wechsel zwischen Open Space, Plenum, Classroom
- Keynotes mit Show Cases, Lecture Sessions, Workshops
- Hochkarätig besetzte Talkrunden und Workshops
- Startup-Pitches, Schul-Kooperationen
- Authentisches Entwicklerstudio auf dem Messestand
- Stand-Geschehen fernwirksam vergrößert auf LED-Wand
Erfolg
Pitchgewinn durch räumliche wie inhaltliche Kommunikations-Architektur und starkes Bild
Hohe Reputationswirkung bei Stakeholdern und Medien
Output-Qualität messbar verbessert (Konsistenz, Tonalität, Design)
Stakeholder-Feedback überragend positiv
Umfangreiche Content-Produktion live vor Ort (➔ Social Media)
Budget- / Ressourceneinsatz optimiert
Übertragbarkeit
Die Grundfrage – wie macht ein Unternehmen Profil und Zukunft für relevante Zielgruppen erlebbar und sichtbar? – stellt sich für ein 50-Personen-Unternehmen genauso wie für einen Konzern. Die Mittel sind andere, die Logik ist dieselbe.
Um Vertrauen in Management und CEO-Kommunikation zu stärken, um Führungskräfte zu befähigen, konsistenter zu kommunizieren, um Silos abzubauen, den internen Wissensaustausch zu erhöhen und die Kollaboration zu verbessern:
Erst die kommunikative Architektur, dann das Handwerk.















