Ein Messestand, der nicht posiert. Sondern produziert.
Wie Volkswagen IT aus einem Ordnungsprinzip einen Creator Space für neue Employees macht.Pulsar Map: Impuls ...
Volkswagen IT will als Arbeitgeber sichtbar werden. Auf einer Tech-Messe, nicht auf einer Auto-Messe.
Was alles auf den Stand soll: Vorstand und Reveal. Pressekonferenz. Partnerunternehmen mit Exponaten. Startup-Pitches. Schulinitiative. Keynotes. Inhaltliche Themen.
Viel Substanz. Viel Anspruch. Viel Logo.
Der klassische Ausgang: eine Fläche, auf der jeder sein Ding macht.
Im Pitch kommt eine andere Idee auf den Tisch: die Pulsar Map.
Carl Sagan hat sie entworfen, damit außerirdische Intelligenzen die Erde im All verorten können. Sie reiste auf den Pioneer-Sonden ins All.
Eine NASA-Grafik aus den Siebzigern. Für eine IT-Messe.
… und kommunikatives System.
Aber sie steht für ein Ordnungsprinzip, das sofort jeder versteht: VW IT in der Mitte. Partner drumherum als Satelliten. Co-Creation in den Verbindungslinien.
Aus der Wegbeschreibung wird fachliche Orientierung. Aus dem Stand wird ein kommunikatives System.
Der Stand wird gebaut wie eine Sendestation. Standbreite LED-Wand mit hoher Auflösung – sichtbar in der ganzen Messehalle. Bühne mit bequemem Publikumsbereich. Daneben ein authentisches Entwicklerstudio – keine Deko, sondern echte Arbeit, live, vergrößert auf der Wand.
Standfläche wird Content-Generator
Das Bühnenprogramm: ganztägig, formatiert, durchgetaktet.
Keynote, C-Level-Dialog, Lecture Session. Show Case, Workshop, Startup-Pitch. Schul-Kooperation, Interview, Film.
Wechsel zwischen Open Space, Plenum, Classroom – atmosphärisch und räumlich.
Ein mobiles Kamerateam, das Aktionen vom Stand auf die LED vergrößert. Live-Regie, die spontan mit dem Geschehen mitgeht.
Der Erfolg
Was das erzeugt: Employer-Value-Proposition. Partner-Porträts. PR-Material. Social Content. Alles aus dem laufenden Programm. Alles in einem Look. Alles in einer Tonalität.
Hohe Verweildauern. Übergreifend positives Stakeholder-Feedback. Messbar bessere Output-Qualität. Optimierter Budget- und Ressourceneinsatz.
Wer Messestände baut, um zu zeigen, dass er existiert, gibt Geld aus. Wer Flächen nutzt, um Infrastruktur für Dialog und Content zu schaffen, kommt mit Begegnungen und Material zurück.
Architektur fängt nicht beim Wanddekor an. Sie fängt bei der Frage an, was die Fläche eigentlich tun soll.
Und das funktioniert nicht nur auf einer Großmesse. Das funktioniert auch im ganz Kleinen → Case WSW
Pitchgewinn durch starkes Bild für räumliche wie inhaltliche Kommunikationsarchitektur
Hohe Reputationswirkung bei Stakeholdern und Medien
Umfangreiche Content-Produktion live vor Ort (➔ Social Media)
Budget- / Ressourceneinsatz optimiert
(Bildquellen: Volkswagen, Vok Dams, cebra)
















